
Entdecken Sie die Neuheiten von Caldera V8!
Caldera hat gerade die neue Version 8 der Caldera Graphics RIP-Software herausgebracht, welche für die iPrism-Technologie von X-Rite und die Adobe PDF Print Engine optimiert wurde.
- Adobe PDF Print Engine (Option)
Die Adobe PDF Print Engine ermöglicht einen integrierten “end-to-end”-Workflow für grafisch anspruchsvolles Design, einschließlich variabler Inhalte für personalisierte Publikationen.
Die Drucklösungen von Caldera ermöglichen durch die Unterstützung der Adobe PDF Print Engine das direkte Rendern von PDF-Dateien ohne Umwandlung in PostScript. So wird sichergestellt, dass auch komplexes Design und Transparenzeffekte korrekt dargestellt und sehr schnell geript werden.
i1Prism, das neue X-Rite Farbmangement-Tool enthält einen neuen ICC-Profil-Generator, der Farbtrennung und Farbabstimmung im Caldera Druck-Workflow verbessert.
Die Benutzer profitieren von Algorithmen auf dem neuesten Stand der Technik und können so eine akkuratere Farbwiedergabe erreichen, die mit vorhergehenden Profilgeneratoren nicht möglich war.
Größere und glattere Farbräume bieten eine erweiterte und bessere Farbabstimmung. Die enge Zusammenarbeit zwischen X-Rite und den Entwicklern von Caldera ermöglichte eine perfekte Abstimmung zwischen den Bedürfnissen der Nutzer von Caldera und den Möglichkeiten von i1Prism. Die neue Version von Easymedia wird den Endnutzern der Calderasoftware eine unglaubliche neue Erfahrung im Farbmanagement bringen.
- EasyMedia Verbesserungen (inklusive in EasyMedia)
EasyMedia hat 2 neue Tools zur Beurteilung eines Profils und zum Vergleich von Profilen.
Der Gamut Viewer
Der Gamut Viewer ist eine 2D-Ansicht des Farbraums eines Profils im Teilbereich “a-b” des Lab-Farbraums mit einem Schieberegler um den L-Wert (Helligkeit) in Echtzeit zu verändern.
Der Gamut Viewer kann auch Messdaten (vom ICC-Target gemessene LAB-Werte) als einzelne Punkte darstellen. Dies ist eine interessante Funktion, um zu testen, ob im Profil bestimmte Farben fehlen.
Diese neue Funktion zeigt eine Statistik, wie das Profil verschiedene Farben rendert, jeweils in verschiedenen (vordefinierten) Farbsätzen. Für jeden Farbsatz können Sie sich den durchschnittlichen LAB deltaE-Wert anzeigen lassen, d.h. den zu erwartenden Farbunterschied und den Prozentsatz der Farben, die im darstellbaren Farbraum enthalten sind. So gibt es beispielsweise einen Pantone-Farbsatz, der alle “solid coated” Pantone-Farben enthält und man kann so sofort erfahren, wie viele Pantone-Farben innerhalb des Farbraums darstellbar sind.
Die Caldera Bildleiste kann nun mit verschiedenen "Tabs" umgehen und erlaubt es so, die Arbeit wesentlich effizienter zu organisieren. Die “Image Bar Tabs” sind Ordner, die eine bestimmte Anzahl von Bilddateien beinhalten, die entweder in Fileman geöffnet worden sind oder mit Compose, Tiling+, usw. erstellt wurden.
Es ist möglich, neue Tabs zu erstellen, sie umzubenennen, sie wieder zu löschen, usw.
Man kann aber auch schnell Dateien zwischen verschiedenen Tabs verschieben oder kopieren, einfach per „drag’n’drop“ oder über die entsprechenden Einträge im Menü.
- UTF-8 und unterstützte Sprachen (inklusive)
Caldera bietet jetzt die volle Unterstützung von UTF-8. Das bedeutet, dass nun der universelle Standardzeichensatz (wie bereits unter Windows und Mac) verwendet wird, an Stelle des veralteten ISO-8859 Systems (bzw. KOI-R für Russisch). Dies löst Probleme, die z.B. auftraten, wenn in Dateinamen Sonderzeichen zu finden waren. Caldera stellte diese bisher manchmal als eigenartige Hieroglyphen dar. In Zukunft können von Caldera so auch weitere Sprachen unterstützt werden, einschließlich solche in Multi-byte (Chinesisch, Koreanisch, Japanisch).
- Automatische Druckererkennung (inklusive)
Diese Funktion erlaubt es den Druckertreibern, über das Netzwerk (oder die USB-Schnittstelle, wenn der Drucker direkt über USB angeschlossen ist) zu kommunizieren, um automatisch die IP-Adresse bzw. Port-Nummer des Druckers zu ermitteln. Alle neu installierten Druckertreiber haben nun “Auto-Connect” als Standardeinstellung.
- Smart Desktop (inklusive)
Dies ist eine neue Funktion der grafischen Benutzeroberfläche, welche verhindert, dass nach dem ersten Öffnen der Software die Fenster übereinandergestapelt dargestellt werden. Smart Desktop bringt die Fenster dazu, sich bereits beim ersten Öffnen korrekt zu positionieren, Überlappungen werden reduziert und die Lesbarkeit optimiert. Nachdem die erste Positionierung erfolgt ist, merken sich die einzelnen Module ihren Platz auf dem Desktop und erscheinen nach dem Schließen und beim erneuten Öffnen der Software jedes Mal an der gleichen Stelle.
- Tiling+ im Workflow-Modus (inklusive)
Tiling+ kann nun im Workflow-Modus (batch) verwendet werden. Die Konfiguration ist immer noch ein wenig umfangreich (die Oberfläche des Workflow-Fensters blieb unverändert), aber einmal erledigt, können anschließend so viele Poster wie gewünscht erstellt werden, einfach durch Mausklick.
- Vereinfachung der grafischen Benutzeroberfläche (inklusive)
Viele der zahlreichen Schaltflächen und Funktionen wurden in verschiedenen Bereichen der Software entfernt, um die grafische Benutzeroberfläche zu vereinfachen. Dies betrifft insbesondere Fileman, User Config, Server Admin und das Fenster zur Farbkonfiguration im Print-Modul. Auch das Fenster zur Konfiguration der Caldera-Software wurde kompakter und einfacher in der Bedienung.